Archiv für die Kategorie „Vorsorge“
Haftung Kinder?
Die Versicherungsexperten des Bund der Versicherten (BdV) haben die relevanten Fragen zum Thema “Haftung Kinder” nachvollziehbar zusammengefasst. Wer haftet bei einem Schaden, den Ihr Kind Dritten zugefügt hat? Wer haftet, wenn z.B. die 5-jährige Tochter das neue Auto der Nachbarn beim spielen zerkratzt hat? Gibt es eventuell Möglichkeiten, die Haftung zu erweitern? Den vollständigen Artikel “Haftung Kinder” können Sie HIER weiterlesen oder klicken auf das Bild
Welche Versicherungen für Ihr Kind?
Welche Versicherungen benötigen Eltern, um Ihr Kind optimal abzusichern?
Die Geburt eines Kindes ist für die Eltern ein besonderes Ereignis, stellt aber auch neue Herausforderungen im Alltag. Dabei geht es nicht nur darum, sich neu zu organisieren und auf die Bedürfnisse des Neugeborenen einzugehen. Mit der Geburt des Kindes entsteht ein neues Maß an Verantwortung, dem die Eltern gerecht werden müssen. Eine Tatsache, die im Trubel der ersten Lebenswochen schnell übersehen wird, betrifft den Versicherungsschutz für den Nachwuchs.
Experten weisen aber regelmäßig daraufhin, dass Nachlässigkeiten hier schnell ernste Folgen haben. Bezüglich der Versicherungen, mit denen Eltern für die Sicherheit der Kinder sorgen können, muss klar zwischen zwei unterschiedlichen Bereichen getrennt werden. Auf der einen Seite stehen Policen, welche den Nachwuchs absichern. Auf der anderen Seite müssen Eltern in diesem Zusammenhang aber auch für die eigene Sicherheit sorgen.
Plötzlicher Kindstod – Können Eltern Ihren Säugling schützen?
Plötzlicher Kindstod – Wie können Eltern Ihren Säugling schützen?
Die Nachricht über den Tod des Sohnes von Schauspieler Hardy Krüger jr. hat das Thema „Plötzlicher Kindstod“ wieder verstärkt in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gebracht. In 2009 starben allein in Deutschland ca. 2000 Säuglinge den plötzlichen Kindstod. Dank umfassender Aufklärung der Eltern konnte die Anzahl der Todesfälle im Vergleich zu 1990 zwar um die Hälfte reduziert werden, aber jeder Todesfall ist immer noch ein Todesfall zu viel.
Der rasche und plötzliche Tod eines körperlich gesunden Säugling geschieht meist im Schlaf und auch nach einer Autopsie ist keine konkrete Todesursache feststellbar. Die kritische Lebensphase eines Säugling am plötzlichen Kindstod zu sterben liegt in den ersten 9 Lebensmonate. Danach sinkt das Risiko stark ab. Nur in etwas 5% der Fälle war das Kind älter als 1 Jahr.
Die Ursache für den plötzlichen Kindstod ist den Medizinern und Wissenschaftlern unbekannt und daher sind Präventivmaßnahmen für die Eltern kaum möglich.
Aber einige Verhaltensregeln können das Risiko stark reduzieren.
- Dass Kind sollte auf dem Rücken schlafen, solange es sich nicht selbst drehen kann
- Ein kühles und gut gelüftetes Kinderzimmer. (16-18 Grad)
- Kein Rauchen in der Wohnung. Diese Verhaltensregel sollte bei Anwesenheit von Kindern grundsätzlich immer gelten.
- Die Matratze des Kinderbettes sollte fest und luftdurchlässig sein.
- In den ersten 6 Monate sollte wenn möglich gestillt werden, den die Muttermilch stärkt das Immunsystem
- Ein Gerät kann die Atmung des schlafenden Säuglings überwachen. Hierzu sprechen Sie am besten den Kinderarzt an, der hier weiterführend beraten kann
- Für den Fall X, sollten die Eltern in der Lage sein, das Kind wiederzubeleben. Hierzu gehört u.a. die Mund-zu-Mund-Beatmung und Herzdruckmassage. Sind Kinder im Haus, empfiehlt es sich grundsätzlich den erste Hilfe Kurs regelmäßig aufzufrischen
Ein sehr gutes Video haben wir bei YOUTUBE zu Herz-Lungen-Wiederbelebung bei einem Säugling entdeckt und möchten Ihnen dieses an dieser Stelle nicht vorenthalten. Das Video erstetzt sicherlich nicht einen unter fachkundiger Leitung stehenden erste-Hilfe-Kurs, aber kann helfen, Fähigkeiten wieder aufzufrischen.
Um sich das Lernvideo anzuschauen, klicken Sie bitte auf das Bild
Quelle: http://medual.de/
Gesundheit von Kindern hat sich verschlechtert
Die Gesundheit von Kindern in Deutschland ist nach Einschätzung von Kinderärzten spürbar schlechter geworden. In den vergangenen zehn Jahren hätten vor allem psychische Probleme, Verhaltensauffälligkeiten und Übergewicht deutlich zugenommen. Besonders Grundschüler sind laut einer Umfrage der Krankenkasse DAK betroffen.
Das Forsa-Institut hatte im April im Auftrag der Kasse bundesweit 100 Kinder- und Jugendärzte befragt. «Die Einschätzung der Kinderärzte ist alarmierend», sagte Christina Sewekow von der DAK.
Dieses Aussage bestätigt leider den -zugegebenen subjektiven- Eindruck den man gewinnen könnte, wenn man sich in unserer Gesellschaft umsieht. McDonals, BurgerKing und Co. haben sicherlich Ihren großen Anteil an dieser negativen Entwicklung, aber letztendlich sind die Eltern gefordert und verantwortlich. Neben einer ausgewogenen Ernährung ist für eine gesunde und selbstbewusste Entwicklung auch eine ausreichende Bewegung wichtig. Die Playstation einfach mal auslassen und dafür z.B. einen aufregenden Abendteuerurlaub im Legoland Feriendorf.
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