Spielplatzlärm muss geduldet werden

Anwohner eines kommunalen Kinderspielplatzes müssen den Lärm spielender Kinder auch außerhalb festgelegter Spielzeiten dulden. Nachbarn hätten auch „grundsätzlich kein Recht auf Einhaltung der von der Gemeine festgelegten Benutzungszeit“ heißt es in einer in Mannheim veröffentlichten Entscheidung des baden-würtembergische Verwaltungsgerichtshof (VGH)

Von den Eltern nur vergessen?

Jugendämter nehmen immer mehr Jungen und Mädchen in Schutz
Verwahrlost, missbraucht oder einfach nur von den Eltern vergessen. Die deutschen Jugendämter haben im vergangenen Jahr deutlich mehr Jungen und Mädchen in ihre Obhut genommen als vorher. 2010 erhielten gut 36 000 Kinder und Jugendliche den Schutz der Behörden.

Laut Statistischem Bundesamt sind das etwa 2600 oder acht Prozent mehr als noch 2009 und sogar 42 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren.

 


Alles für die Kleinsten der Kleinen

Ein Baby benötigt spezielle babysachen, die das Heranwachsen begleiten. Hier bietet das Internet von der Geburt bis zum Kindergarten niedliche und funktionelle Babyprodukte, die das Leben des Kleinen erleichtern.

Hochwertige Babykleidung und Pflegeprodukte für die Kleinsten
Babykleidung stellt hohe Anforderungen an das Material und die Qualität. Neben der Funktionalität müssen babysachen auch hautfreundlich, schadstofffrei und pflegeleicht sein. Vom Babystrampler bis zum Lätzchen muss alles funktionell und praktisch ausgerichtet sein. Auch die Pflege der Kleinsten muss auf die zarte und empfindliche Haut der Babys angepasst sein. Hochwertige und zertifizierte Naturkosmetik sorgt dafür, dass es den Kleinen rund um gut geht. Von der feinen Babycreme über Badezusatz bis hin zum Babyschampoo finden Eltern im Internet jedes Produkt, das zur täglichen Pflege der Kleinsten nötig ist.Hier weiterlesen

Eltern verlieren häufiger das Sorgerecht

Eltern in NRW wird immer häufiger das Sorgerecht für ihre Kinder abgesprochen, weil sie in deren Obhut nicht mehr sicher sind. Der Trend steigt seit Jahren an. Im vergangenen Jahr haben. die Gerichte in NRW in 3936 Fällen den vollständigen oder teilweisen Entzug der elterlichen Sorge angeordnet, um die Kinder vor Gefahren zu schützen. Nach Angaben des Statistischen Landesamts waren das 10,7 Prozent mehr Fälle als im Vorjahr (3556).

Zum überwiegenden Teil, nämlich in 3032 Fällen, wurde 2010 das Personensorgerecht ganz oder teilweise dem örtlichen Jugendamt übertragen. Um 904 der betroffenen Kinder und Jugendlichen kümmerte sich anschließend eine Einzelperson oder ein Verein. Familien-Experten führen die Entwicklung vor allem auf mehr Sensibilität in der Bevölkerung zurück. Nachbarn oder Verwandte seien nach Berichten über misshandelte Kinder eher bereit, sich an das Jugendamt zu wenden. Auch die Behörden, die in der Vergangenheit mitunter wegen Vernachlässigung ihrer Aufsichtspflicht kritisiert wurden, würden heute eher reagieren.

„Die Zahlen verdeutlichen,’ dass der präventive Ansatz in der Kinder- und Jugendpolitik der einzig richtige Weg ist”, sagte NRW-Familienministerin Ute Schäfer (SPD) der WR. Durch rechtzeitige Unterstützung könne vermieden werden, dass Familien am Ende überfordert seien.

Quelle: Westfälische Rundschau vom 07.07.2011 / Theo Schumacher